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Onlinekommunikation: Beispiel f??r den Einsatz von Facebook

Ein schönes Beispiel, wie sich die Möglichkeiten von Facebook für die Unternehmenskommunikation einsetzen lassen, wurde kürzlich auf YouTube veröffentlicht. Das Schöne daran ist: Das Rad wurde nicht neu erfunden. Stattdessen hat man für eine schöne Idee die bestehenden technischen Möglichkeiten des sozialen Netzwerks genutzt.

Onlinekommunikation: Pl??doyer f??r Facebook

The global rise of Facebook is nothing less than astounding. In the month of June alone it gained 24 million unique visitors worldwide, compared to the month before, for a total of 340 million unique visitors worldwide.  It is now the fourth largest site in the world, trailing only Google, Microsoft, and Yahoo sites, according to comScore. (via Techcrunch)

Sollten Sie sich mit Facebook vertraut machen? Ja – sagt Joshua Scribner, Social Computing Advocate bei IBM. In seiner Präsentation – die er ursprünglich für seine Arbeitskollegen bei IBM erstellt hatte – zeigt er auf

  • welche Schritte dazu nötig sind und
  • wie Sie von einer Beteiligung bei Facebook profitieren, ohne die eigene Privatsphäre zu gefährden.

Onlinekommunikation: Neue Wege, neue Regeln (Teil 3: Soziale Netzwerke)

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Neulich am Flughafen: Eine freundliche Dame spricht mich in Sachen Kreditkarten an. Ich bin der Überzeugung, dass ich keine neue brauche, winke ab und gehe weiter. Ein paar Tage später erzählt mir ein Freund, dass er bei einer Bank einen wesentlichen günstigeren Kreditkartenvertrag hat als ich. Ich informiere mich und erwäge einen Wechsel.

Neulich im Büro: Eine deutlich als Pressemitteilung gekennzeichnete Mail erreicht meinen Posteingang. Ich habe gerade keine Zeit für Unterbrechungen und lösche sie ohne reinzugucken. Eine Kollegin leitet mir am Nachmittag dieselbe Mail weiter mit dem Hinweis, dies könnte für mich interessant sein. Ich lese die Mail und klicke auf den weiterführenden Link.

„Mein Sohn hat noch nie eine Zeitung abonniert, er bekommt seine Nachrichten über Facebook, über Twitter, von Freunden. Von Leuten also, denen er vertraut.“
Jeff Jarvis, Medien-Professor an der City University in New York, Blogger und Buchautor („Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet- Giganten profitiert“)

Diese drei Beispiele sollen verdeutlichen, warum es für ein Unternehmen Gewinn bringend sein kann, sich in sozialen Netzwerken zu engagieren. Sie alle kennen Botschaften dieser Art: „Hast du schon diesen Eintrag bei PR-Blogger gesehen – könnte auch für dich interessant sein. Viele Grüße, Michael“. Relevanz entsteht im Netz durch Empfehlungen von Freunden. Und „Freunde“ im Netz finden Sie über soziale Netzwerke und die Partizipation darin.

Recommendations from personal acquaintances or opinions posted by consumers online are the most trusted forms of advertising, according to the latest Nielsen Global Online Consumer Survey of over 25,000 Internet consumers from 50 countries.

Allerdings gilt: Niemand in einem sozialen Netzwerk möchte dabei zuhören, wie Sie den ganzen Tag nur über Ihr Unternehmen „reden“. Das ist nicht anders als bei jedem anderen Zusammentreffen auch. Unternehmensberater Chris Brogan beschreibt diese Situation wie folgt: „This isn’t baseline advertising and marketing. You’re talking into a channel where people have gathered for different purposes. Some will be interested in your promotions. Others will reject them. Still others will rail against you for acting commercially in what they consider a sacred space. […] The trick is being able to promote without being „that guy“ (and yes, that includes women).

Dazu kommt, dass Nutzer im Netz neben Unterhaltung vor allem eines suchen: Informationen, und das schnell.

Sollten Sie also den Einstieg etwa bei Facebook oder Twitter in Erwägung ziehen, hören Sie zunächst einmal zu, was andere besprechen. Die passende Gelegenheit zum Einsteig in die Konversation wird sicher kommen. Geben Sie Tipps auch jenseits Ihrer Produkte, demonstrieren Sie durch Links Branchenkenntnis und – auf der Basis Ihrer Feedreader – gehen Sie gezielt auf Hilfe suchende Kunden zu.

Und wenn Sie dann irgendwann mal auf ein eigenes Projekt hinweisen – und diesen Hinweis mit der Frage verbinden „Was halten Sie davon?“, nimmt Ihnen das erstens kaum jemand übel, zweitens zeigen Sie, dass Sie den partizipatorischen Charakter des Internets begriffen haben und drittens bekommen Sie wertvolles Feedback einer – wie schon mehrfach erwähnt – interessanten und interessierten Zielgruppe.

Foto via Kris Hoet

Onlinekommunikation: Ein aktiver Einsatz muss strategisch sinnvoll sein

„Plötzlich alle Kanäle zu nutzen, nur um auch dabei zu sein, ist keine gute Idee.“ Sagt Thomas Pleil in einem Interview mit derstandard.at. Darin äußert sich der Leiter des Studiengangs Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt auch zur steigenden Bedeutung von Online-PR und dazu, wie Unternehmen reagieren sollten, wenn sie im Netz zum Thema werden.

Zum Artikel „Web 2.0 erfordert radikales Umdenken“

Onlinekommunikation: ???Haste schon geh??rt????

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Auf Spiegel Online erklärt Autor Christian Stöcker wie Informationsaustausch im so genannten Social Web – im Artikel als „Hast-Du-schon-gehört“-Netz bezeichnet – funktioniert. Eine seiner Thesen: „Eine Nachricht, die einem ein guter Freund weiterreicht, wird automatisch als relevanter erlebt als eine, von der man auf anderem, weniger persönlichem Weg erfährt.“

Zum Artikel auf Spiegel Online

Foto via wolfgangs

 

Onlinekommunikation: Die ersten Schritte sind gar nicht so schwer

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„Um Kunden im digitalen Zeitalter auf Augenhöhe zu begegnen, müssen Unternehmen einiges verändern. Doch die ersten Schritte sind gar nicht so schwer. Wir beschreiben, in welcher Reihenfolge welche Aktivitäten zu empfehlen sind, um im Social Web zu glänzen“,

schreibt Martin Weigert im Blog netzwertig.com. Seine Tipps sollen „als Orientierungshilfe dienen und dabei helfen, notwendige Maßnahmen zu identifizieren und häufig gemachte Fehler zu vermeiden“. Die zehn Schritte, um im Social Web zu glänzen, finden Sie hier.

Foto via Robert/Says/Hi

Onlinekommunikation: Tipps f??r den Start in Netzwerken

Im vorhergehenden Post habe ich Ihnen mit Hilfe eines Prismas von ethority aktuelle Konversationskanäle des Internets aufzeigen können. Die Fragen, die daraus resultieren, lauten: Welches dieser Angebote ist relevant? Und: Wie finde ich mich darin zurecht? Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien hat in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation einen hilfreichen Leitfaden verfasst. Sie finden „Soziale Netzwerke im Internet“ aus dem Juni 2009 auf der Webseite der Arbeiterkammer zum Download.