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Onlinekommunikation: Lernen Sie die Wortf??hrer kennen

9. April 2009

Auf Ihrer Festplatte oder Ihrem Schreibtisch ??? sei es eine Excel-Tabelle oder ein Karteikasten ??? haben Sie sicher eine ??bersicht mit den Kontakten der Journalisten, mit denen Sie h??ufiger zu tun haben. Die in der Vergangenheit schon einmal ??ber Ihr Unternehmen und die Produkte berichtet haben oder in irgendeiner anderen Form eine ??ffentlichkeit daf??r hergestellt haben. Wie auch immer im Einzelfall die Zusammenarbeit und der jeweilige Tenor eines Beitrags aussehen mag: Journalisten sorgen f??r Reichweite. Sie beeinflussen das Bild, das Ihre Stakeholder von Ihrem Unternehmen haben. Sie sind eine angesehene Berufsgruppe.

Wissen Sie alles l??ngst. Dann bedenken Sie: Menschen mit genau dieser Wirkung und diesem Standing gibt es auch im Netz. Blogger. Zu fast jedem Thema, jeder Branche, jeder Produktgattung gibt es Autorinnen und Autoren, die sich regelm????ig und ambitioniert damit auseinandersetzen. Arbeiten Sie in der Pharmaindustrie? Dann gucken Sie doch mal bei gesundheit.blogger.de. Als PR- oder Werbefachfrau/mann interessiert Sie vielleicht www.brouhaha.de.

Wenn Sie Ihren Feedreader mit den ???richtigen??? Suchanfragen f??ttern, sind Ihnen sicherlich auch schon einige Blogs ins Netz gegangen. Und deren Autoren in Ihre journalistischen Kontakte aufzunehmen, daf??r gibt es gute Gr??nde:

  1. Mit ihren Beitr??gen k??nnen Blogger das Image Ihres Unternehmens und seiner Produkte im Netz entscheidend beeinflussen. Sie kennen sich in der Regel sehr gut im jeweiligen Thema aus ??? vielleicht sogar besser als Sie selbst. Dieser Expertenstatus f??hrt h??ufig zu hoher Anerkennung bei den jeweiligen Lesern. Auch die ??? zuweilen kritische ??? Herangehensweise ist oft vergleichbar mit der von ???Journalisten 1.0???. Nicht zu vergessen: Auch Journalisten bloggen.
  2. Viele bloggen in ihrer Freizeit. Ergo: Blogger haben einen hohen Identifikationsgrad mit ihrem jeweiligen Thema, der sie auch nach Feierabend noch umtreibt. Das bedeutet f??r Sie: Blogger sind eine interessierte und folglich interessante Zielgruppe f??r Informationen aus erster Hand.
  3. Angenommen, ein Blogger h??tte bei Ihrem Produkt ??? sagen wir mal einem Mobiltelefon ??? herausgefunden, wie man bestimmte Sperren umgehen kann. Wem sollte der Blogger als erstes Bescheid geben? Genau ??? Ihnen, und nicht ??ber seine Webseite der Welt??ffentlichkeit. Dazu muss er ??? oder sie ??? aber auch wissen, wen er dazu auf welchem Weg informieren soll. Teilen Sie es ihm mit, so wie Sie sich auch in der traditionellen Medienwelt als Ansprechpartner positioniert haben. Mit derselben Seriosit??t, Professionalit??t und Authentizit??t. Zugegeben: Verhindern k??nnen Sie einen solchen Scoop vermutlich nicht. Aber zumindest w??ren Sie unter den ersten, die es erfahren. Und wenn dann Zeitungen oder Sender bei Ihnen nachfragen, was es ???mit dieser Geschichte auf sich hat, die da im Netz kursiert???, k??nnen Sie kompetent antworten.
  4. Kommunikationsstrategie hin oder her: Die Blogger, deren Texte in Ihrem Feedreader auflaufen, besch??ftigen sich mit den selben Produkten und Themen wie Sie. Auf der inhaltlichen Ebene gibt es also schon mal viele Gemeinsamkeiten. Somit auch zahlreiche Ankn??pfungspunkte f??r anregenden Gedankenaustausch ??? und Spa??.
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