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Bis hierhin – und woanders weiter

An dieser Stelle ziehe ich für dieses Blog erst mal den Stecker. Aus verschiedenen – den üblichen – Gründen: Zunächst mal denke, ich dass ich meine zehn Thesen vom vergangenen März zur Genüge beackert habe. Dazu kommt, dass ich an einer neuen Seite arbeite und mich in den kommenden Monaten darum kümmern möchte.

Um den Kreis zu schließen, stelle ich die zehn Thesen, die mich dazu gebracht haben dieses Blog zu beginnen, noch einmal nach vorne. In der Hoffnung, dass dies dazu einlädt, die dahinterliegenden Artikel, Postings und Links noch einmal aufzurufen. Vielen Dank für das Interesse bis hierhin – und bis bald.

 

  1. Planen Sie Ihre Kommunikationsstrategie für sechs Monate im Voraus. Halten Sie durch. Bleiben Sie bei Ihrer Botschaft. Beharrlichkeit zahlt sich aus, auch im immer schneller werdenden Internet.
  2. Legen Sie los. Oder den Plan zur Seite und fangen in drei Monaten wieder bei Punkt 1 an.
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Onlinekommunikation: Besser doch nicht????

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Ich wünsche Ihnen ein Frohes Neues Jahr. Sicher haben auch Sie sich etwas für 2010 vorgenommen, sowohl privat als auch beruflich. Vielleicht wollen Sie in diesem Jahr Ihr Online-Engagement stärken. Warum sollen auch nur die anderen Unternehmen von Twitter, Facebook und vergleichbaren Diensten profitieren. Stefan Pfeiffer, Marketing Manager ECM & Lotus bei der IBM Deutschland, hat da einen guten Rat: „Finger weg – Social Media ist teuer!“ In seinem Blog führt Pfeiffer auf, dass „Social Media-Aktivitäten im Sinne von Dialog und Austausch vor allem Arbeitszeit brauchen. Und genau dort liegen die wahren Kosten.“ Angesichts des derzeitigen Rummels um das Thema ein mutiger Aufruf, der einem noch einmal vor Augen führt, dass es „ein bisschen Social Media“ nicht gibt.

Der ganze Eintrag auf Stefan Pfeiffers Blog

Foto via hoyasmeg

Onlinekommunikation: Ausblicke auf 2010

In den vergangenen Tagen haben viele Social-Media-Experten ihre persönlichen Ausblicke für das Jahr 2010 veröffentlicht. Hier einige der Prognosen, ausgewählt nach rein subjektiven Eindrücken.

Thomas Knüwer, bis vor kurzem Handelsblatt-Reporter und inzwischen Berater in Sachen Umsetzung und Redaktion für Social Media, Web 2.0 und digitale Strategie, sieht unter anderem in den Themen Apps, Echtzeit-Internet und dem Wandel von Unternehmenswebseiten die Schwerpunkte für 2010.

Dirk Manthey, Herausgeber des Medien-Portals MEEDIA, hingegen glaubt, dass die Echtzeit-Suche keine große Rolle im kommenden Jahr spielen wird. „Wer bitte kann und will diese Informationsmengen verarbeiten? Eigentlich müsste der Weg genau andersrum sein: Die Suchmaschinen sollten nicht mehr, sondern bessere Informationen liefern. Das wäre doch mal eine Innovation“, so Manthey. In seinen Medientrends für 2010 erwartet er den Durchbruch digitaler Lesegeräte, eine Verstärkung von Online-Werbung sowie den Siegeszug von Apples iPhone.

Mike Schnoor, hauptberuflich Press Officer beim Videodienst sevenload.com, prognostiziert in seinem privaten Blog unter anderem die Ausbreitung des „täglichen Wahnsinns“ mit Twitter. Schnoor: „In der Bahn, beim Mittagessen, nach dem Sport oder vor dem Schlafengehen preisen sich viele Leute in der Öffentlichkeit und zwitschern wild drauf los. Twitter entwickelte sich bereits in 2009 zu einem Massenphänomen, dem sich im nächsten Jahr keiner mehr entziehen kann.“ Große Bedeutung misst er auch Empfehlungen im Rahmen von Communities sowie der Einführung von einheitlichen Messmethoden und Kennzahlen bei.

David Nelles von Digital Conversation geht davon aus, dass sich Unternehmen im kommenden Jahr dem nutzergenerierten Dialog in Social Media stellen werden. „Dabei wird es vorerst nicht zu großen sichtbaren Social Media Initiativen kommen, sondern zu einer weniger visiblen, aber nicht weniger grundlegenden Einbeziehung des nutzergenerierten Dialogs in die Unternehmenskommunikation kommen“, so Nelles. Er geht zudem davon aus, dass viele Unternehmen sich auch mit der Bedeutung von Twitter, Facebook & Co. für die Unternehmenskultur auseinandersetzen werden: „Die Unternehmenskommunikation wird in Zukunft zum Social Media Trainer der Mitarbeiterschaft werden, um einen sicheren Übergang von der One Voice Policy hinzu einer One Message/many voices Policy zu garantieren. Denn die Mitarbeiter werden durch ihre eigenen Aktivitäten auf den nutzergenerierten Medien zu relevanten Sprecher ihres Arbeitgebers.“ Ergänzt wird der Beitrag durch eine Präsentation mit Prognosen weiterer Social-Media-Experten.

Zum Abschluss noch ein Blick über den Tellerrand: Für CNN hat Peter Cashmore vom renommierten Blog Mashable10 Web trends to watch in 2010” zusammengestellt, darunter die Themen „Echtzeit“ sowie sogenante „location-sharing services“ wie Foursquare, Gowalla, Brightkite und Google Latitude.

Foto via Mark Max Henckel

 

Onlinekommunikation: Dank Facebook auf Platz 1

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Eigentlich hatte ich den kleinen Facebook-Exkurs ja für abgeschlossen erklärt, aber diese Geschichte wollte ich dann doch nicht am Blog vorbeiziehen lassen. Zeigt sie doch sehr anschaulich, wie Nutzer von Social Media Einfluss nehmen können auf die Welt außerhalb des Netzes. Mehr dazu, wie die Band Rage Against the Machine mit einem alten Song Weihnachten 2009 zur Nummer 1 in den englischen Musikcharts werden konnte und welche Rolle Facebook dabei gespielt hat, in der Zusammenfassung auf Welt Online.

Foto: Sony BMG

Onlinekommunikation: Beispiele f??r den Einsatz von Facebook (Teil 4)

Zum Abschluss des kleinen Facebook-Exkurses möchte ich noch auf eine Präsentation der Macher von facebookmarketing.de verweisen. Darin haben Philipp Roth und Jens Wiese „Best Practices“ für Facebook-Fanseiten von Unternehmen, Online-Portalen und Produkten aufgeführt, sortiert nach der Anzahl der Fans. Das Spektrum reicht von Autoherstellern (u.a. Audi) über Kinofilme (u.a. „Where the Wild Things Are“) bis Mobiltelefonen (u.a. Blackberry). Roth und Wiese freuen sich übrigens über Hinweise auf weitere attraktiv gestaltete Fanseiten, insbesondere deutsche.

Der ganze Artikel auf facebookmarketing.de

Onlinekommunikation: Beispiele f??r den Einsatz von Facebook (Teil 3)

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Die US-Webseite „The Big Money“ führt in einer Slideshow die “Top 50 Marken” auf Facebook auf. Bewertet wurden unter anderem die Anzahl von Freunden, die Häufigkeit der Aktualisierungen und – unter Einbeziehung einer Jury – die Kreativität. Unter den Platzierungen findet man auch drei deutsche Unternehmen: Audi (44), Puma (31) und adidas (15).

Zur Slideshow

Was „The Big Money“ leider versäumt hat: Die jeweiligen Seiten sind nicht in der Slideshow verlinkt…

(Via Social Media Today)

Mehr über „The Big Money“

Onlinekommunikation: Beispiel f??r den Einsatz von Facebook (Teil 2)

Unternehmen bei Facebook: PR-Blogger Klaus Eck hat auf seiner Seite ein weiteres Beispiel für einen erfolgreichen Einsatz vorgestellt. Sein Fazit für die Restaurantkette Outback lautet:

Die Outback Facebook Fanpage zeigt, was heute schon in Sachen Kundeninteraktion in einem Social Network möglich ist. Sie stellt ein schönes Beispiel für das Potential einer Facebook-Unternehmenspräsenz für den E-Commerce dar.

 Den ganzen Artikel finden Sie im Blog von Klaus Eck